Das Alt-Attribut bei Bildern im Web
11 12 2007
Bilder auf einer Seite mit dem alt-Attribut zu versehen sollte für jeden Webentwickler eine Selbstverständlichkeit sein. Warum? Inhalt des alt-Attributes ist ein alternativer Beschreibungstext der Grafik. Es kann ja mal vorkommen, dass ein Bild nicht richtig geladen wird. In solch einem Falle sieht der Besucher zumindest den Text der innerhalb des Attributes steht.
Aber auch wenn das Bild richtig geladen wird (wovon man ja normalerweise ausgehen sollte), ist es aus zweierlei Gründen wichtig diesen alternativen Text in das <img>-Tag einzubauen.
Auf der einen Seite gibt es Menschen die körperlich eingeschränkt und auf einen Screenreader angewiesen sind. D.h. sie benötigen ein Programm das ihnen die angezeigte Seite vorliest. Baut man eine Navigation aus Bildern auf und versieht diese nicht mit dem alt-Attribut, wird es schwierig für den Screenreader dem Besucher brauchbare Informationen zu liefern. Allerdings sollte man Grafiken die nur dem Layout dienen, wie abgerundete Ecken mit einem leeren alt-Attribut beschriften. Also zum Beispiel so:
<img src="ecke_links_oben.gif" alt=""/>.
Der Besucher hat wenig davon, wenn ihm der Screenreader ständig Sachen vorliest wie "Ecke oben links", "Ecke oben rechts" oder "Kachel Hintergrundbild".
Auf dem World-Usability-Day 2007 in Stuttgart waren einige Aussteller die sich mit dem Thema Barrrierefreiheit auseinandersetzten. Besonders gefallen hat mir der Stand des Projektes C2Web von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. Auf deren Seite werden einige Tools kostenlos zum Downlaod angeboten und mit deren Hilfe kann man seine Projekte ersten Usability-Tests unterziehen.
Auf der anderen Seite hat das alt-Attribut für die Suchmaschinenoptimierung eine große Bedeutung. Im deutschen Webmaster-Zentrale-Blog von Google findet sich ein Beitrag über den Besuch von Matt Cutts im Google Büro in Kirkland. Matt ist der Leiter des Google Webspam Teams und zeigt warum es auch für eine Suchmaschine wichtig ist Bilder mit einem alternativem Text zu versehen.
Aber auch wenn das Bild richtig geladen wird (wovon man ja normalerweise ausgehen sollte), ist es aus zweierlei Gründen wichtig diesen alternativen Text in das <img>-Tag einzubauen.
Auf der einen Seite gibt es Menschen die körperlich eingeschränkt und auf einen Screenreader angewiesen sind. D.h. sie benötigen ein Programm das ihnen die angezeigte Seite vorliest. Baut man eine Navigation aus Bildern auf und versieht diese nicht mit dem alt-Attribut, wird es schwierig für den Screenreader dem Besucher brauchbare Informationen zu liefern. Allerdings sollte man Grafiken die nur dem Layout dienen, wie abgerundete Ecken mit einem leeren alt-Attribut beschriften. Also zum Beispiel so:
<img src="ecke_links_oben.gif" alt=""/>.
Der Besucher hat wenig davon, wenn ihm der Screenreader ständig Sachen vorliest wie "Ecke oben links", "Ecke oben rechts" oder "Kachel Hintergrundbild".
Auf dem World-Usability-Day 2007 in Stuttgart waren einige Aussteller die sich mit dem Thema Barrrierefreiheit auseinandersetzten. Besonders gefallen hat mir der Stand des Projektes C2Web von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. Auf deren Seite werden einige Tools kostenlos zum Downlaod angeboten und mit deren Hilfe kann man seine Projekte ersten Usability-Tests unterziehen.
Auf der anderen Seite hat das alt-Attribut für die Suchmaschinenoptimierung eine große Bedeutung. Im deutschen Webmaster-Zentrale-Blog von Google findet sich ein Beitrag über den Besuch von Matt Cutts im Google Büro in Kirkland. Matt ist der Leiter des Google Webspam Teams und zeigt warum es auch für eine Suchmaschine wichtig ist Bilder mit einem alternativem Text zu versehen.



