Der ideale Zeitpunkt zum Newsletter versenden


15 12 2008
Dialog-Mail, ein Anbieter für Email-Marketing-Systeme, hat im Rahmen einer Studie mit dem Titel "dialog-Mail Öffnungs-Report", tausende Mailings ausgewertet und ist dadurch zu einigen interessanten Ergebnissen über den Newsletter-Versand gekommen und gibt gleichzeitig einige wertvolle Tipps, wie man die Öffnungsraten eigener Newsletter-Mailings deutlich erhöhen kann.

Ein paar dieser sehr interessanten Erkenntnisse/Tipps habe ich mal hier herausgegriffen:

Idealer Versendezeitpunkt für Email-Newsletter


Der ideale Zeitpunkt für den Versand von Newslettern ist am Montag Abend. Ungünstigster Zeitpunkt ist der Donnerstag Nachmittag. Laut Dialog-Mail kann man durch den richtigen Versand zum richtigen Zeitpunkt die Öffnungsrate fast verdoppeln

Saison/Jahreszeit berücksichtigen


Neigt sich das Jahr zu Ende, gehen auch die Öffnungsraten deutlich runter. Im November und Dezember werden Mailings viel seltener gelesen. zu Jahresbeginn, also im Januar und Februar, werden die meisten Mailings gelesen.

Kurze Betreffzeile wählen


Dialog-Mail konnte einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Länge einer Betreffzeile und der Öffnungsrate eines Newsletters aufzeigen: Je kürzer die Betreffzeile, desto höher die Öffnungsrate.

Insgesamt gibt es noch einige weitere interessante Erkenntnisse aus der Studie zu ziehen. Hierzu empfehle ich einen Besuch direkt bei den Autoren der Studie: dialog-Mail Öffnungs-Report



;-) wurde als Marke gesichert - drohen jetzt Abmahnungen?


12 12 2008
WTF!? Der Spiegel berichtet, dass Oleg Teterin, der Chef einer russischen Werbeagentur sich das Emoticon ;-), als Marke hat schützen lassen. Sprich, die russische Patentbehörde hat dem guten Herr das Markenrecht am ;-) zugeteilt.

Privatleute müssen sich jetzt aber keine Sorgen machen, dass man ab sofort für die Nutzung des Zwinkersmilies bezahlen muss. Für Unternehmen wird es aber interessant: Die sollen in Zukunft Lizenzgebühren an Herrn Teterin bezahlen, wenn sie in ihren Werbemaßnahmen das ;-) Emoticon nutzen wollen. Noch besser wird es allerdings, da der liebe Herr angekündigt hat auch Ansprüche bei der Nutzung ähnlicher Emoticons, also z.B. dem "normalen" Smilie :-) geltend machen zu wollen. Die sehen ja schließlich dem ;-) zum Verwechseln ähnlich.

Naja, bleibt abzuwarten wie sich das ganze entwickelt. Ich denke mal, dass ganze wird als geschickte PR-Maßnahme enden. Wenn nicht - dann kann ich nur sagen: kranke Welt ;)



Browsermarkt: Google veröffentlicht finale Version von Chrome


12 12 2008
Gestern wurde die Betatest-Phase von Googles hauseigenem Browser "Google Chrome" offiziell beendet und die finale Version veröffentlicht. Wegen mangelnder Stabilität und Sicherheit, vor allem aber aufgrund der Datenschutzerklärung, war die Google-Software nach dem Beta-Start stark in die Kritik geraten. Deshalb hat Google, nach eigenen Angaben, besonders in diesen Bereichen nachgebessert.

Gespannt bin ich, ob Google sich noch lange an das Bekenntnis zur Mozilla-Foundation hält? Google hat ja jahrelang Mozilla und damit die Entwicklung von Firefox finanziell unterstützt. Nach dem ersten Chrome-Release vor rund drei Monaten hat man zwar beteuert, dies bleibe auch so, aber wäre ja nicht unbedingt ungewöhnlich, wenn auch Google irgendwann sagt: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?"

Hier kann man den Browser herunterladen: Google Chrome



138 Euro Versandkosten für Googles Android-Handy


09 12 2008
Googles Android-Handy kann man ab sofort ohne Vertragsbindung kaufen, man muss sich aber zuvor als Entwickler registrieren. Zwar wird das Gerät schon seit Oktober in den USA von T-Mobile angeboten, allerdings hat dieses Gerät einen SIM- oder Netlock. Die Entwicklerversion, die wahrscheinlich auf den Namen Android Dev Phone 1 hören wird, ist hingegen SIMlock-frei.

Wer Interesse an dem Gerät hat, muss sich aber erst für 25 US-Dollar im Online-Shop Android-Marketplace registrieren. Zusammen mit dieser Registrierungsgebühr kostet das Android-Handy dann 330 US-Dollar. Eigentlich recht billig.

Einziger Haken: Es kommen noch Versandkosten hinzu und die haben es in sich: 178,90 US-Dollar - umgerechnet in etwa 138 Euro - berechnet. Macht dann also insgesamt 468 Euro. Naja...

Mehr Informationen: Devices for Developers - Android



10 witzige Weihnachtsgeschenke für Webdesigner und Programmierer


08 12 2008
Weihnachten steht wieder mal kurz vor der Tür, in 16 Tagen ist es wieder so weit und so langsam sollte man sich mal Gedanken über die Geschenke machen. Was aber schenkt man einem Webdesigner oder einem Programmierer, der fast den ganzen Tag vor dem Rechner sitzt? Zum Glück gibt es viele witzige Gadgets, die man direkt an den USB-Port eines Rechners anschliessen und betreiben kann. ;)

Kaufen kann man nachfolgend vorgestellten USB Gadgets, bei TechGalerie.de

1. Beheizbare USB-Maus


Jeder Mouse-Jockey kennt das: sobald die Temperaturen unter 20 Grad sinken, friert die Hand an der Maus fast ein. Aber zum Glück gibt es den Universal Serial Bus, kurz USB-Anschluss, der für allerlei mehr oder weniger nützliche Gadgets genutzt werden kann. Der kalten Maus-Hand kann hier eine beheizbare USB-Maus Abhilfe schaffen.

2. USB-Kaffeewärmer


Was einen auch oft ärgert ist, wenn der Kaffee oder Tee bei der Arbeit am Rechner viel zu schnell kalt wird. Um diesem Problem Herr zu werden, gibt es aber USB-Tassenwärmer! Einfach an einen freien USB-Port anschliessen, einschalten, Tasse drauf stellen und schon kann man viel länger seinen warmen Kaffee oder Tee genießen. Positiver Nebeneffekt: meist haben die USB-Tassenwärmer einen USB-Hub integriert.

USB Tassenwärmer Kaffee Tee

3. USB-Fusswärmer

Und noch ein Gadget für die kalten Wintertage, dass gegen Unterkühlung hilft. Und ja, richtig gelesen! Es geht tatsächlich um Fusswärmer, die am Rechner angeschlossen werden.

4. USB-Kühlschrank


Da man auch im Sommer viel am Rechner sitzt und dann nach jeder Abkühlung lechzt, aber das Erfrischungsgetränk bei der Hitze schnell brühwarm wird und nur noch schal schmeckt, wäre ein kleiner Kühlschrank direkt am Schreibtisch doch sicherlich praktisch.

5. USB-Massageball


Jeder Webdesigner und jeder Büroarbeiter kennt das sicherlich. Den ganzen Tag hockt man vor dem Rechner und der Rücken schmerzt. Dann schnell den Massageball an den USB-Port anschliessen und mit dem handlichen Gerät sind Verspannungen schnell gelindert.

6. LED-Verkehrsampel


Keine Lust auf Schwätzchen mit den Kollegen?Man muss gerade konzentriert arbeiten? Mit dieser Ampel zeigt man ganz einfach an, ob man gestört werden will bzw. gestört werden darf.

7. USB-Raketenwerfer


Die Kollegen nerven mal wieder und das obwohl die Ampel auf ROT steht? Dann einfach den Rakentenwerfer an einen freien USB-Port anschließen und per Maus oder den Pfeiltasten kann der Raketenwerfer geschwenkt und die Geschosse abgefeuert werden.



8. Tarn-Schalter für PC-Programme


Um den Kopf frei zu bekommen, zockt man gerne mal eine Runde oder checkt seine privaten Emails. Auch wenn es vom Chef geduldet wird, ist es doch meist unangenehm, wenn der Chef ins Büro kommt und sieht was man macht. Mit dem Stealth-Switch, den man wie ein Fusspedal betreibt, kann man ausgewählte Anwendungen blitzschnell vom Desktop verschwinden lassen. Einfach mit dem Fuss antippen und weg ist das Programm.

9. Papier-Shredder


Keine Lust wegen jeder vertraulichen Notiz, die vernichtet werden muss, zum zentralen Papier-Shredder im Büro zu rennen? Warum auch, wenn man einen eigenen kleinen Shredder am Arbeitsplatz haben kann!

10. USB-Tachometer


Zeit ist Geld, doch wer kann am schnellsten (und dabei hoffentlich auch sauber) coden? Mit dem Tachometer findet man es schnell raus. Dieser misst die Tastaturanschläge und je schneller man tippt, desto weiter schlägt dieser logischerweise aus.

Kaufen kann man diese tollen USB Gadgets, wie eingangs erwähnt bei TechGalerie.de