Schneller als erwartet...


20 07 2007
..."fühlt" sich nicht nur der 16.000er-Anschluss an, sondern waren auch die T-Com-Techniker beim Schalten des Anschlusses. Vorgestern abend rief mich nochmals ein Techniker an und meinte sie hätten erst gegen Freitag abend einen Schaltungstermin frei. Die Aussicht auf weitere 48 Stunden mit kriechender Verbindung löste zwar keine Begeisterungsstürme bei mir aus, aber kann man ja nicht gegen machen.

Jetzt war ich heute morgen gerade am Telefon als plötzlich die Telefonverbindung als auch DSL-Verbindung unterbrochen wurde, dann ging erst mal gar nicht mehr. Doch schon nach ca. 2,5 Minuten war ich wieder am Netz - und das endlich mit der erwarteten Bandbreite. Sehr schön :D.

Da kann man dann auch die T-Com wieder lobend erwähnen - es geht ja doch! ;) Und wenn ich bedenke, was manche Bekannte von mir mit anderen Anbietern so für Probleme haben (tage- oder wochenlang keinen Anschluss, etc), bereue ich es nicht bei der T-Com (bzw. mit 1&1 bei einem T-Com Reseller) zu sein - trotz der Pannen die letzten Tage.



DSL-Steinzeit


19 07 2007
Auf der einen Seite ist es wirklich grausam, wenn man gezwungen wird mit DSL 1000 (laut T-Com Störungshotline noch bis morgen abend - dann gibts endlich wieder Full-Speed) zu surfen. Auf der anderen Seite ist es aber auch sehr lehrreich, mal zu sehen wie lange viele Seiten doch brauchen um aufgebaut zu werden - und das obwohl es sich gerade "immerhin" um eine DSL 1000-Leitung handelt.

Es macht den Eindruck, dass immer mehr Web-Entwickler eine DSL-Verbindung vorauszusetzen, wenn man deren Angebote ansurft. Wenn ich mich aber in meinem Bekanntenkreis so umschaue, kenn ich doch einige Leute die in ländlichen Gegenden wohnen und bei denen noch kein DSL verfügbar ist (sowas solls doch tatsächlich geben). Besonders schlimm fällt das bei ganze bei Seiten auf, die Flash verwenden oder wenn z.B. Layer-Ads eingeblendet werden. Das ist fast schon eine Zumutung.

Auf jeden Fall werde ich diesen Vorfall als kleine Anregung verstehen und meine Seiten im August mal wieder hinsichtlich kürzerer Ladezeiten optimieren - obwohl ich da im Vergleich doch schon ziemlich zufrieden sein kann.




DSL-Upgrade macht Spaß..


18 07 2007
Vor zwei Wochen hatte ich bei meinem DSL-Anbieter (1&1) einen Paketwechsel beantragt, da ich deren 4DSL-Angebot (DSL Anschluss + Handyflat + Telefonflat + Movieflat) nutzen wollte. Nach einiger Zeit kam dann auch die Bestätigung durch 1&1:

Unser Technologiepartner hat uns heute mitgeteilt, dass Ihnen der Highspeed-
Netzanschluss ab dem 16.07.2007 zur Verfügung steht.


Technologiepartner von 1&1 ist in dem Fall der große Konzern aus Bonn mit dem schönen T.

Eines vielleicht vorneweg, ich gehöre sicherlich nicht zu den typischen T-Com-Bashern. Im großen und ganzen bin ich eigentlich immer sehr zufrieden mit denen gewesen, egal ob es sich dabei um die Festnetz-, Mobilfunk- oder Onlinesparte handelte. Was die Jungs sich die letzten zwei Tage geleistet haben, war aber wirklich nicht gerade eine Glanzleistung und dürfte wohl viel damit zu tun haben, dass in diesem Konzern leider auch nur eines wichtig ist, nämlich mit möglichst wenigen Mitarbeitern größtmöglichen Profit zu machen. Und wenn ein Techniker dann den ganzen Tag nur schnell-schnell machen muss, passieren sicherlich genauso schnell Fehler. An der Stelle sollte vielleicht langsam mal ein Umdenken einsetzen (und das gilt auch für andere Konzerne), ohne gute und motivierte Mitarbeiter kann man kein Unternehmen betreiben. Und schon gar kein erfolgreiches.

Jetzt aber zurück zur eigentlichen Geschichte...

Am 16.07 gegen Abend hatte ich zwar immer noch (nur) eine 6.000er Bandbreite aber soweit egal. Interessant wurde es, als mich gegen 18h meine Schwester auf dem Handy anrief und meinte immer wenn sie meine Festnetznummer anwähle (der Anschluss läuft noch über die T-Com) komme sie bei irgend jemand anderen raus. Ich meinte nur, kann ja net sein, da muss 'ne Störung vorliegen. Am nächsten morgen ruft mich dann meine Freundin aus ihrem Büro auch auf dem Handy an, nachdem sie es ebenfalls auf dem Festnetz probiert hatte und ebenfalls falsch verbunden wurde. Nach etwas Recherche kam raus, dass mein Anschluss wohl bei dem Upgrade falsch connected wurde. Anstatt bei meiner Hausnummer 135 kam man in der selben Straße bei der 182 raus.

Was bleibt einem übrig? Genau - Störungsmeldung bei der T-Com. Das ging dann auch erstaunlicherweise ziemlich fix. Störungsmeldung wurde um 10:12h abgesetzt, eine halbe Stunde später kam der erste Anruf von der Störungsstelle auf mein Mobiltelefon, fünf Minuten später rief ein Techniker an und um 12:47 war die Sache gefixt und der Anschluss wieder richtig connected. Schööööööööööön dachte ich.

Bis jetzt...

Irgendwie habe ich mich schon den ganzen Morgen gewundert, dass die DSL-Verbindung so lahm ist und das trotz der Tatsache, dass ja mittlerweile 16.000er-DSL geschaltet sein müsste. Kleiner Blick ins Fritzbox-Menü, da stehen nur 1.000 kbit/s. Gegencheck bei speedmeter.de und wieistmeineip.de und da kam auch raus, dass mir im Moment nur 1.000er-DSL zur Verfügung steht.

Was also machen? 1&1-Kundenservice angerufen. Zu denen kann man nur sagen, die sind wirklich top (Und das sage ich jetzt nicht, weil ich bei denen als Profiseller tätig bin), das Gespräch hat zwar jetzt 18 Minuten gedauert, aber so wie es scheint hat der "Technologiepartner" der vorgestern meinen Anschluss erst falsch schaltete und gestern wieder richtig schaltete, bei de Korrektur gestern wieder einen Fehler gemacht und einen falschen Port geschaltet. Es isch echt zum *!"§%&!#. Und laut der netten Dame bei 1&1 brauchen die Herren des "Technologiepartners" für die "Richtigschaltung" mindestens 48h. Hurra und danke lieber Technologiepartner T-Com...